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Anreise mit dem Auto bis Steg, weiterreise mit der Bahn nach Wald Anreise mit der Bahn bis Wald Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch |
Wir starten
unsere Wanderung am Bahnhof Wald (617m). Zuerst einmal geht leicht runter zu
den Fabrikgebäuden. Nach dem rechtsknick zweigt bald einmal der Fussweg ab und nun
steigt es an. Immer wieder kurz auf der Fahrstrasse, so gelangen wir zu den
Häusern Geisterbach. Noch ein kurzes Stück und nun wandern wir auf der Strasse
bis zum Weiler Tänler (751m) hoch. Mitten im Weiler zweigt der Weg links ab.
Mal über grüne Wiesen mal wieder im Wald so gewinnen wir immer mehr oder
weniger gleichmässig an Höhe. Immer weiter und weiter wird die Rundsicht. Auch
Wald ist nun schön zu sehen. Leider, als ich da war, lag Wald im dichten Nebel.
Beim Bachtelhörnli (966m) wir es einen
Abschnitt etwas flacher. Der
Bachtelspalt wo nun auftaucht ist schaurig. Da müssen viele Kräfte gewirkt
haben, als dieser Abschnitt entstand. Nun wird es wieder etwas steiler, aber
bald taucht der Bachtelturm auf. Das kurze Stück ist schnell gemacht Wer möchte,
kann sich im Restaurant verpflegen. Der Picknickplatz ist meistens voll von
Leuten. Den Turm (1109m) zu besteigen
ist fast ein Muss. Eine prächtige Rundsicht ist da zu bewundern. Auf
Panoramatafeln steht da, was so alles zu sehen wäre.
Fast die ganze Alpenkette thront über dem
Nebelmeer.

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Fast den ganzen Weg, wo wir noch vor uns haben
sehen wir.
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Im Dunst sehen wir den Greifensee.
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Säntis und die Churfirsten lassen auch grüssen.

Meist über Treppen und im Wald geht es nun runter zu
Punkt 1023m. Auf einem schönen Weg wandern wir fast flach weiter zur Egg
(990m). Geradewegs geht es über die Strasse.
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Vor dem Wald halten wir uns Links um bald wieder
rechts abzubiegen, denn wir machen den Abstecher zu der Täuferhöle. Über
etliche Treppenstufen geht es da runter. Zur der Zeit von den Verfolgungen
war dieses Gebiet kaum zugänglich. Ein kurzes Stück steigen wir auf demselben
Weg wieder hoch. |
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Bald zweigen wir
aber links ab. Da geht es zuerst einmal flach, um dann zum Fraubrünneli (1030m)
hochzusteigen. Es geht weiter fast flach am Waldesrand entlang bis zum Punkt
1009m. Das wunderschöne Alpenpanorama ist kaum zu übertreffen.

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Auf breitem Weg geht es nun runter nach
Ferenwaltsberg (976m). Wir wandern weiter auf der Fahrstrasse zum Ghöch. Da
gibt es ein Restaurant um sich zu verpflegen. Ein kurzes Stück nach dem
Restaurant zweigen wir beim Parkplatz rechts ab. Der Blick schweift in das
Tössgebiet und im Hintergrund sehen wir die Churfirsten. |
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Ein kurzer
Aufstieg und wir sind auf der Ghöchweid (999m). Nun geht es mal runter. Kurz
vor der Siedlung Neuhus zweigen wir fast nicht zu glauben links ab. Vor uns
wieder eine kurze Steigung. Sehr bald geht es nun leicht sinkend über Wil
(954m), Schloss (938m) und etwas steiler über Burgböl zum Rappengubel runter.
Aufgepasst die Abzweigung nach rechts ist kaum auszumachen. Bald sehen wir
Steg unter uns. Über die Strasse und über die Töss und wir stehen am Bahnhof.
Eine wunderschöne Herbstwanderung ist das. Die Wege sind gut und auch gut
Beschildert. Wanderschuhe sind immer gut. Regenschutz, zu Trinken und ein Picknick sollten immer im
Rucksack sein. Die Wanderroute ist proportional gezeichnet. Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Rapperswil Nr. 226 oder 1:25'000 Ricken Nr. 1113 und Hörnli Nr. 1093. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch |
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