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Anreise mit dem Auto bis Chur Bahnhof. Von da zur Brambrüeschbahn laufen. Nach der Wanderung von Rhäzüns mit der Bahn oder Bus zurück nach Chur reisen. Anreise mit der Bahn bis Chur und weiter, wie oben beschrieben. Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch |
Vom Bahnhof
Chur ist ein kurzer Marsch durch die Stadt nötig, um zur Talstation von der
Brambrüeschbahn http://www.brambruesch.ch/betriebszeiten.cfm
zu gelangen. Zuerst mit der grossen Gondel und dann mit kleinen Gondeli
gewinnen wir bald an Höhe und gelangen so nach Brambrüesch (1595m). Da geht es
erst mal flach an etlichen Restaurants vorbei, die auf die Wintersaison warten.
Mehr oder weniger am Skilift entlang gelangen wir zur Alp Malix (1759m).
Solange die Alp mit Vieh bestossen ist, kann man sich in der Gartenwirtschaft niederlassen. Ein gutes
Stück Alpkäse mit Brot gibt einem die nötige Kraft zum weiterwandern. Nun geht es
weiter. Immer höher und höher. Die umliegenden Berggipfel mochten sich vom
Nebelkleid nicht lösen, als ich diese Wanderung machte.
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Auf Furggabüel (2174m) haben wir den höchsten Punkt dieser Wanderung
erreicht. Nun ist auch der Dreibündenstein (2152m) nicht mehr weit. Für
Graubünden ist dieser Ort fast wie das Rütli für die Schweiz. |
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Meine Wanderung führt nun weiter Richtung
Windegga. Da geht es mehr oder weniger
flach über die Ebene. Wir zweigen kurz vordem Windegga ab und wandern über Culm
Ault (2005m) zur Alp dil Plaun ab (1953m).
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Da zweigen wir rechts ab und verlassen somit die
Alpstrasse. Das linke Foto zeigt den Blick zurück auf das Fulehorn. Über etwas sumpfiges Gebiet gelangen wir zur
Emser Skihütte Term Bel. Da gibt eine herrliche Gerstensuppe. Ein kurzer
Anstieg und wir können zum Dreibündenstein zurück blicken (rechtes Foto). Zum
Teil mit aufgeschichteten Steinen ist hier die Gemeindegrenze Ems – Feldis
markiert. |
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Wir sind nun auf einem Höhenweg der mehr oder
weniger fast flach auf die Alp da Veulden (1943m) führt.
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Herbstlich beginnen sich die Farben zu präsentieren
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Der Blick auf das tief gelegne Chur.
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Da taucht die Alp Feldis auf.
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Nun
geht es nur noch abwärts und plötzlich
stehen wir in Feldis (1470m). In einem der Restaurants kann man noch einmal die
Rundsicht geniessen. Mit der Gondel http://www.feldis-lrf.ch/fahrplan/fahrplan.php
lassen wir uns nach Rhäzüns hinunter tragen und von da geht es wieder auf die
Heimreise.
Diese
Wanderung kann man auch mit Kindern machen Wanderschuhe sind ein muss. Genug zu
trinken nicht vergessen. Regenjacke
gehört auch zur Ausrüstung.
Die Wanderroute ist proportional gezeichnet.
Die Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Sardona Nr.247 oder 1:25'000 Reichenau Nr. 1195. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch
