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Anreise mit dem Auto bis Malans Bahnhof und
von da, mit Bahn und Bus nach Fanas weiterreisen. Anreise mit der Bahn und Bus bis Fanas Heimreise von Malans Bahnhof weg Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch |
Wir starten unsere Wanderung in Fanas (910m) bei der
Seilbahnstation. Da steht auch schon Seewis angeschrieben. Das Dorf unten ist Grüsch.
Linker Spitz ist der Haupt und rechts davon sehen wir den Fadärastein.

Kurz nach dem Dorf wandern wir auf einem breiten
Naturweg leicht runter. Obschon wir auf der gegenüber liegenden Seite Seewis
sehen, haben wir noch einen abwechslungsreichen Weg vor uns.

Bei Valschinar (852m) geht es fast flach weiter. Durch
schönen Mischwald führt unser Weg. Unter uns hören wir den Taschinabach
rauschen. In der Umgebung von Dalfazza (880m) blühen mitte Mai wilde Narzissen.
Der Duft steigt einem so richtig in die Nase.
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Der Weg wird nun schmäler. Leicht steigend geht es
wieder im Wald weiter. Auf der anderen Talseite sehen wir immer wieder
Seewis mit dem Haupt und noch mächtigeren
Calanda im Hintergrund. Ein neues rauschen hören wir nun. Das Munttobel (903m) haben wir schnell auf der Holzbrücke
überquert. |
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Nochmals ein kurzer Aufstieg und nun geht es runter.
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Der folgende abschnitt
geht an dem Felsen entlang und ist mit Seilen gesichert. Hoppla! Nun geht es
über steile Treppen ca. 20m runter bis zur Brücke. Unter uns rauscht der
eingezwängte Taschinabach. Noch ein
kurzes Stück und wir sind beim Cholplatz. Da gibt es eine grillstelle und
Bänke um eine Pause einzulegen. Auch ein alter Kalkbrennofen ist da zu
bewundern. Die Geschichte vom Ofen ist auf einer Infotafel beschrieben. Wir
wandern weiter leicht steigend hoch über dem Bach. Sobald wir aus dem Wald
sind können wir zurück schauen in eine wunderbare Landschaft. |
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Bei Punkt 953m gelangen wir auf die Fahrstrasse. Nun
geht es leicht runter nach Seewis (937m.)Wer möchte kann sich da in einem der
Restaurants verpflegen. Da ist nun auch auf dem Wegweiser der Fadärastein
angeschrieben. Der Kirchturm verdeckt uns einen Teil der Sicht ins Prättigau. |
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Ich habe die Fahrstrasse genommen, um dabei die
wunderschöne Rundsicht besser geniessen zu können. Der weg steigt kaum merklich
an. Da habe ich mich nochmals dem Prättigau zugewandt.

So erreichen wir das Restaurant Fadära (1059m).

Nun steigt unser weg etwas mehr und wir kommen langsam
ins Schwitzen. Bei Punkt 1125m verlassen wir links abbiegend die Fahrstrasse.
Blühende Obstbäume und weidendes Vieh bereichern unsere Wanderung

Für ein kurzes Stück wird es nun fast flach. schon
bald zweigen wir links ab Richtung Malans. Noch ein kurzer Aufstieg und wir
stehen auf dem Fadärastein (1197m). Dabei haben wir nun durch die Bäume,
tief unter uns das Rheintal im Blickfeld. Eine fast senkrechte Felswand lässt
einem schon ein etwas mumeliges Gefühl aufkommen. Auf dem Aussichtsplatz vom Fadärastein hat es Bänke, so kann man in Ruhe nochmals die
Rundsicht geniessen.

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Nun geht es runter. Ein ganz kurzes Stück ist es etwas
steinig. Dann wird der Weg breiter. Aber der Blick ins Sarganserland ist kaum
zu überbieten. |
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Gemütlich immer
gleichmässig überhaupt nicht steil geht es im Zickzack Kurs runter durch den
Wald. Ein etwas
steilerer Abschnitt haben wir schnell hinter uns. Sobald wir aus dem
Wald kommen wird es fast flach. Noch ein kurzes Stück und wir stehen in den Rebbergen
von Malans (600m). Nun geht es durch das Weindorf Malans runter. Im
Restaurant Krone kann man sich die müden Beine etwas ausruhen und die
Wanderung ausklingen lassen. bis zum
Bahnhof (536m) ist es nun nicht mehr weit. |
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Wanderschuhe sind immer
gut.
Regenschutz, zu Trinken
und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.
Die Wanderroute ist
proportional gezeichnet.
Die Wanderung finden sie auf
folgenden Landeskarten: 1:50'000 Montafon Nr. 238
oder 1:25'000 Schesaplana Nr. 1156. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch
