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Anreise mit der
Bahn bis Neu
St. Johann, dann mit dem Postauto auf die Schwägalp. Nach der
Wanderung in Hemberg das Postauto besteigen um nach Wattwil zu gelangen. Die
Heimreise inviduell fortsetzten. Anreise mit dem
Auto Das Auto
von Vorteil in Wattwil stehen lassen. Die
Reise, wie oben beschrieben fortsetzten. Den
Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch |
Wir
starten unsere Wanderung auf der Passhöhe Schwägalp (1278m). Kehren aber dem
Säntis den Rücken zu und wandern dem Chräzerpass zu. Zuerst steigt der Weg
etwas an, um dann runter zu gehen. Dieses Gebiet ist mit viel Moor bestückt und
nass. Der Weg ist aber gut angelegt. Es ist
sehr von Vorteil, dass wir die Wanderschuhe angezogen haben. Auf dem
Chräzerpass (1269m) gelangen wir auf die Fahrstrasse, aber keine Angst, der
Teer weicht bald und wird zur Naturstrasse.
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Es geht
zuerst mal Richtung Horn. Schön ist es im Wald zu wandern. Immer wieder
öffnen sich Fenster und die Aussicht ist einfach super.
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Säntissendeturm
der aus dem Nebel blickt |
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Aufgepasst, bald einmal geht links ein Weglein von der Fahrstrasse weg. Da
steigt es zum ersten Mal so richtig an. Nach dem Hornwald wird es schon wieder
fast flach. Rechts über uns stehen die Alpgebäude von Spicher. Einmal wandern
wir im Kt. Appenzell - Ausserroden, dann wieder im Kt. St.Gallen. Was soll´s?
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Wir
halten uns wieder rechts und….sehen die Hochalp. Aber auch viel Felsen sehen
wir. Kaum zu glauben, es geht runter. Na ja, das müssen wir auch wieder rauf
und gelangen so auf die Alp Älpli. „Die haben ja gar keine Zufahrt.“ Bis da
hatten wir viel Schatten vom Wald. Immer wieder hören wir den Verkehr von der
Passstrasse der Schwägalp. Aber schöner tönt das Herdegeläut der Glocken. Oh
je, da geht´s schon wieder runter, aber zum Glück nicht weit. Denn nun
beginnt der Schlussaufstieg zur Hochalp (1519m). Unser Ziel fest vor den
Augen, geht’s zügig bergauf. Welch Überraschung, da oben ist es weit herum
flach. Im Restaurant kann man sich mit Suppe und Wurst stärken. Gruppen
empfehle ich, sich anzumelden. (Tel. 071 364 11 15). |
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Weit in der Ferne ist der Bodensee, aber auch den Zürisee
auszumachen. Nach der Stärkung geht’s bergab. Zuerst etwas happig, aber dann
recht gleichmässig. Das Ziel Hemberg haben wir auf der andern Talseite immer
wieder vor Augen. Auf dem linken Foto zu sehen. Schon wieder eine Alp die
Älpli heisst. Nach Sattel kommt eine Abzweigung wo der Wegweiser nach Hemberg
nach links zeigt, ich habe aber den Abstieg über Barenegg gewählt, da der
weniger steil ist. Was leider der Nachteil ist, von Barenegg aus ist alles
Teerstrasse. Da wandern wir nun endgültig im Kt. St.Gallen. Schön ist es, die schönen Bauernhäuser zu
bestaunen. Aber auch die Umgebung lässt nichts zu wünschen übrig. Bevor wir
den Fluss Necker (754m) überqueren hat es eine Postautohaltestelle. Wer den
Aufstieg, der nun nach Hemberg (954m) folgt, nicht mehr schafft, kann sich da
bereits ausruhen und in Ruhe auf das Postauto warten. Bitte aber auf den
Fahrplan achten. Der Aufstieg ist in gut und in einer halben Stunde auch
überstanden. Welch schönes Dorf! Und all die Rundsicht. In einem der
Restaurant ist die Wartezeit kurz bis zur Abfahrt des Postautos. Mit dem Blick zurück
zur Hochalp und im Hintergrund der Säntis, da läuft die Wanderung nochmals
wie ein Film ab. |
Diese
Wanderung sollte nur mit guten Schuhen gemacht werden. Der Weg ist gut markiert und niergens
gefährlich, darum auch für wanderfreudige Kinder geeignet. In den Rucksack
gehören auch Regenkleidung und zu Trinken.
Die
Wanderroute ist proportional gezeichnet.
Die
Wanderung finden sie auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Appenzell Nr.227 oder
1:25'000 Nesslau Nr. 1114. Sie können sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch/de/maps/lk/50zus.htm

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