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Anreise mit dem Auto bis nach Poschiavo und mit dem Bus nach Sfazù,
Fermata weiterfahren. (Richtung Berninapass) Anreise mit der Bahn bis Poschiavo
und da in den Bus nach Sfazù, Fermata
weiterreisen. (Richtung Berninapass) Den Fahrplan finden sie
unter: www.sbb.ch Wir starten unsere Wanderung bei der Busstation Sfazù (1622m) in
Richtung Richtung Cavaglia.
Auf einem breiten Weg geht es zuerst flach. Unser Weg liegt dabei noch im
Schatten, die Berggipfel begrüssen die Sonnenstrahlen.
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Kurz nach der Bachüberquerung steigt unser Weg an, um
dann kurz darauf wieder runter zu gehen. Kurz vor Prudaint
zweigen wir rechts in ein Wiesenweglein ab. Nun steigt es wieder. Bald zweigen
wir links ab und leicht steigen gelangen wir in einen breiteren Weg (1693m).
Wir wandern nun für ein längeres Stück auf einer Druckleitung der Kraftwerke.
Die Stollengänge umwandern wir. Einmal geht es oben durch, das andere mal geht es unten durch. Ein
stetiges auf und ab sorgt für Abwechslung. Immer wieder können wir auf die
gegenüberliegende Talseite schauen.
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Mit der Zeit wird der Wald
dichter. Die Stollenzugänge sind auch weg. Leicht geht es nun runter. Aber
nicht lange und unser Weg steigt nun merklich an. Mit ein paar Kehren gewinnen
wir bald an Höhe und gelangen so zu Punkt 1831m. Das ist auch unser höchster
Punkt unseren heutigen Wanderung. Nun geht es runter.
Glattgeschliffene Felsplatten machen diesen Teilabschnitt etwas mühsam. Es
sieht wie in einem Bachbett aus. Nun erreichen wir Puntalta,
eine Felsenterasse mit einem wunderbaren Blick in das Val Poschiavo.

Etwas weniger streng geht es nun runter und wir
gelangen zu der Berninabahnlinie. Auf der gegenüberliegende Seite sind die Gletschermühlen von Cavaglia (1680m)zu bewundern. Dieser Abstecher lohnt sich.
Die Gletschermühlen sind einmalig und auch die Rundsicht lässt nichts zu
wünschen übrig.
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Nun wandern wir nach Poschiavo
hinunter. Zuerst geht es unten an den Bahngelleisen entlang. Für ein kurzes
Stück geht es sogar oberhalb den Geleisen weiter.
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Nicht weit vom Bahnhof Cadera
überschreiten wir schon wieder die Geleise. Links und rechts säumen
Steinmauern unseren Weg. Etwas weiter unten wandern wir für ein kurzes Stück
auf einer Fahrstrasse weiter, die wir bald wieder verlassen. |
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Nochmals geniessen wir die Sicht in die weitere und
nähere Umgebung. Noch tief unter uns liegen die Puschlaverdörfer.
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Im grossen Zickzackkurs
geht es runter. Meistens spendet uns da der Wald schatten.
Immer wieder hören und sehen wir die rote RHB, die uns weiterhin
begleitet. Mal geht es etwas steiler, mal etwas flacher runter. Immer wieder
haben wir Poschiavo vor uns, das immer näher und
näher rückt. Nach der Bachüberquerung wird unser Weg merklich flacher.
Noch einmal überqueren wir die Bahnlinie, schauen
zurück und bald sind wir in Poschiavo (1014m)angelangt.
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Wanderschuhe sind immer
gut. Regenschutz, zu Trinken
und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein. Die Wanderroute ist
proportional gezeichnet. Die Wanderung finden sie
auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Berninapass
Nr. 269 oder 1:25'000 La Rösa Nr. 1278. Sie können
sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch |
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