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Anreise mit dem Auto bis Poschiavo,
weiterreisen mit der Bahn bis Miralago Anreise mit der Bahn bis Miralago Den Fahrplan finden sie unter: www.sbb.ch |
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Wir starten unsere Wanderung beim Bahnhof Miralago. Da haben wir zum starten einen wunderschönen Blick über den Lago di Poschiavo. Die Brücke ist schnell überquert und da ignorieren wir den Wegweiser nach San Romerio. Dafür biegen wir rechts ab. Folgen diesem Weg für ein kurzes Stück, biegen dann scharf links ab uns folgen dem Wegweiser Garbela. Durch den Wald steigen wir nun hoch. Es wird aber bald schon wieder flacher. Ganz weit oben, kaum zu sehen steht die Kapelle San Romerio. |
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Ab Gabriela ist nun San Romerio
auch wieder angeschrieben. Gleichmässig steigt unser Weg auf einer
Naturstrasse an. Bald haben wir auch wieder den See im Blickwinkel. Bald spenden Bäume uns etwas Schatten. Kurz vor Presentia (rechtes Foto) verlassen wir rechts abbiegend die Fahrstrasse. |
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Auf einem alten Alpweg
steigt es nun etwas steiler hoch. Immer noch wandern wir talauswärts. Der Weg
dreht nun, die folgende Fahrstrasse haben wir schnell überquert.
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Nach einem paar Treppenstufen wird es schon wieder
flacher für ein kurzes Stück. Nach dem Val da Piax
kommen wir wieder in eine Fahrstrasse. Nun folgen nur noch kurze aufstiege,
sonst ist dieser Abschnitt fast flach. Weit unter uns sehen wir von der RHB (Berninalinie) das Viadukt von Brusio.
Am Ausgang vom Tal liegt Tirano und im hintergrund grüssen uns die Italienerberge.
Beide Fotos entstanden an der gleichen Stelle. |
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So erreichen wir San Romerio.
Die Einheimische sagen: „ Wenn man die Kapelle einmal umrundet, dann sei man
allen Sorgen los.“ |
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Wer möchte kann sich im Bergrestaurant verpflegen. Nach der Rast steigen wir
nochmals ein kurzes Stück hoch und geniessen dabei die herrliche Rundsicht.
Wir folgen nun dem Wegweiser nach Poschiavo. |
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Nun wird es flach. der Baumbestand ist da so dicht,
dass man nur noch Bäume sieht, leider. Doch ich fand eine Lücke und schoss
schnell das Foto in Richtung Poschiavo. Das Weglein ist schmal, aber gut. Kaum merklich geht es bald
einmal runter. Vor dem Bel Vündül zweigen wir links
ab und nun geht es im Zickzack Kurs steil runter. Bei Nässe sind die vielen
wurzeln glitschig. Aber mit der nötigen Vorsicht ist der Abstieg kein
Problem. |
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Im Val da Terman, nach der
Brücke hat es ein Bänklein, wo man gut eine Rast einlegen kann. Das Wasser
rauscht uns dabei ein Lied. Da wird unser weg auch wieder zu einem Fahrweg.
Gleichmässig geht es nun runter. Dieser Teil zieht sich recht in die Länge.
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Schritt um Schritt,
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über dem
See
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herbstliche Sonnenstrahlen
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vor Poschiavo
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Bald sind nun die
Fahrspuren betoniert und ab Punkt 1178m ist Asphalt unter unseren Füssen. So
erreichen wir müde, aber um eine schöne Wanderung reicher Poschiavo.
Wanderschuhe sind immer
gut.
Regenschutz, zu Trinken
und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.
Die Wanderroute ist
proportional gezeichnet.
Die Wanderung finden sie
auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Brusio Nr. 279
oder 1:25'000 Lago di Poschiavo Nr. 1298. Sie können
sie bestellen unter: http://www.swisstopo.ch
