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Anreise mit dem Auto bis Bad Ragaz. Da parkieren und mit der Bahn nach Landquart
weiterreisen. Anreise mit der Bahn bis Landquart Den Fahrplan finden sie
unter: www.sbb.ch |
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Wir starten unsere Wanderung am Bahnhof in Landquart (523m). Zuerst geht es über den
Parkplatz, dann über einen Steg über die Landquart und der Bahnlinie entlang.
Nach einem kurzen Stück stehen wir an der grossen Prättigauerstrasse.
Unter der Bahnlinie durch, einen kurzen bogen und wir sind auch schon unter
der Autobahn durch. Wer noch nicht genug Proviant im Rucksack hat, kann da im
Coopshop noch einkaufen. Wir wandern nun über die
Rheinbrücke (521m) nach Mastrils. |
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Der steile Kirchenstutz
lässt einem schon recht ins schnaufen kommen. Nun folgen wir bis Punkt 653m
der Fahrstrasse. Der Verkehr hält sich da in Grenzen. In der Kurve zweigen
wir rechts ab. Ein schöner Naturweg folgt nun.
Immer schön gleichmässig steigt es meistens im Wald an. Immer wieder gibt es
freie Sicht ins Rheintal und in das gegenüber liegende Prättigau.
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So steigen wir durch den Hagwald
hoch. Nach Punkt 1003m sind es nur noch ein paar kurze Kehren und wir sind in Spig (1085m) angelangt. Eine wunderschöne fast flache Gegend
lädt zur Pause ein. Bei der herrlichen Aussicht schmeckt unser hochgeschlepptes
Picknick doppelt gut. Ganz links sehen wir den Piz Vilan,
etwa in der Mitte über dem Prättigau die Sulzfluh und ganz rechts haben wir die Scalottaskette
im Blickwinkel.
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Beim Schlüechtli
(1095m), der höchste Punkt dieser Wanderung, marschieren wir zwischen den
Häusern durch. Es wäre da gut markiert, wenn man die Augen offen hätte für
Markierungen. Nach dem Schlüechtli geht es zuerst
durch eine „Hole“ hinunter. Dann halten wir uns links. Auf der
gegenüberliegende Seite von der Wiese ist das Wegzeichen nach einigem umherschauen
doch noch auffindbar. Da geht es über eine Steinkuppe, die sogleich die
Kantonsgrenze zwischen Graubünden und St. Gallen markiert.
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Jetzt kommt ein sehr, sehr steiler Abschnitt. Das Weglein ist schmal und geht da an einem sehr steilen Hang
entlang. Bei Nässe ist dieser Weg nicht zu empfehlen, da grosse Rutschgefahr.
An zwei, drei stellen geht auch das Weglein für
ganz kurze Momente auch steil runter. Aber mitten in diesem Trubel haben wir
die schönste Sicht ins Rheintal hinunter. Nach ca. 400m ist das schlimmste überstanden. Noch
ein paar Kehren und wir stehen wieder auf einem Fahrweg. |
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Gleichmässig geht es nun auf diesem Naturweg runter. Hie und da haben wir freie Sicht in das
Rheintal. Auf der gegenüberliegende Seite sind die
Rebberge von der Bündner-Herrschaft zu sehen. So gelangen wir nach einer
gewissen Zeit auf eine asphaltierte Strasse (783m). |
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Nun folgt eine Steigung. Dieses Stück erscheint uns lang.
Autos brausen an einem vorbei. Leider müssen wir auf der Strasse wandern. Unter
uns sehen wir die Ruine Wartenstein mit dem Fläscherberg im hintergrund- Auch ein Wasserfall singt uns sein Lied vor.
So gelangen wir nach Pfäfers (820m).
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Wer da nicht mehr weiter wandern mag, kann sich mit
dem Bus nach Bad Ragaz hinunter fahren lassen.
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Ich bin nun der Strasse hinunter gefolgt. Bin weiter
unten in den Burgenweg eingebogen und an der Rne. Wartenstein vorbei gewandert. Da folgt nun ein steiler
Abstieg. Das Weglein ist aber gut. Zweimal die
Strasse überqueren und bald wird es
flach. Etwas oberhalb vom Thermalbad wandern wir durch den Wald. Im Frühling
duftet es da stark nach Bärlauch. |
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Durch das schmucke Bad Ragaz laufen wir nun zum andere
Ende des Ortes, wo der Bahnhof (502m) steht. Unterwegs hat es Restaurants, wo
man sich hinsetzten kann, um den Tag noch zu Ende zu
geniessen.
Wanderschuhe sind immer
gut.
Regenschutz, zu Trinken
und ein Picknick sollten immer im Rucksack sein.
Die Wanderroute ist
proportional gezeichnet.
Die Wanderung finden sie
auf folgenden Landeskarten: 1:50'000 Sardona Nr. 247
oder 1:25'000 Vättis Nr. 1175. Sie können sie
bestellen unter: http://www.swisstopo.ch
